40 Tage, 40 Jahre, zerstörte Mauern und ein zerrissener Vorhang

Dieses Wochenende feiern wir Ostern. Dann ist für den ein oder anderen die Fastenzeit vorbei. 40 Tage lang galt es, auf Dinge zu verzichten, die einem im Alltag zur schönen Gewohnheit, wichtig, oder vielleicht auch zu wichtig geworden sind. Und mit dem Übergang ins Osterfest ist das Fasten vorbei.

Es scheint so, als habe das Volk Israel vor dem Übergang in das neue Land ebenfalls eine Fastenzeit erleben müssen. Raus aus Ägypten, rein in die Wüste. Vorbei war es mit den schönen Gewohnheiten, den Dingen die einem wichtig, oder vielleicht auch zu wichtig geworden sind.

Um so größer war die Ehrfurcht vor dem, der Regen und Segen schenkt, als die Fasten- und Wüstenzeit vorbei war.

Genau wie das Volk Israel „über den Jordan“ ging, so starb Jesus am Kreuz und wurde mit einer Taufe getauft, die in einmaliger Weise das alte Leben beendete und das neue Leben beginnen ließ. Der Tod verlor seine Kraft. Die Mauern wurden eingerissen. All das, was uns hinderte, zu einem lebenswerten und gesegneten Leben und in die Ewigkeit hinein Zugang zu Gott zu erlangen wurde eingerissen. So wie die Mauern von Jericho zur Zeit Josuas weichen mussten, so wurde beim Tod Jesu der Vorhang im Tempel von Jerusalem zerstört.

Seither haben wir Zugang zum Vater, denn der HERR ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden! Halleluja!

Vielleicht können ein paar Bilder von unserer Aufführung in Treuen diese Zusammenhänge unterstreichen….

… in diesem Sinne: Frohe Ostern!

Danke an die Fotographen: LydiSch, DeboKö, NicoHu

Unser Start in 2016

Trotz der Routine, die sich vielleicht jetzt langsam einschleicht, gibt es doch immer wieder Neues und Besonderes… So auch in Naila, wo wir unseren Start nach der Winterpause hatten.
Hier gibt es einige Bilder: